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Skalierbare Stickstofferzeugung vor Ort für Labors

i-FlowLab ist ein skalierbares Stickstofferzeugungssystem, das kontinuierlich und stabil Stickstoff mit höchster Reinheit produziert, um alle Anforderungen von Laboranalyse- und kombinierten Laborgeräten, wie z. B. LC-MS, Handschuhkästen, Probenvorbereitung, NMR-Spektroskopie und Laborabzügen zu erfüllen.

i-FlowLab nutzt die neuesten Druckwechseladsorptions (PSA)- und Gasreinigungstechnologien und ist die kostengünstigste, energieeffizienteste und zuverlässigste Gaserzeugungsanlage auf dem Markt. Sie liefert Stickstoff in einem großen Reinheitsbereich (bis zu 99,9995 oder 5 ppm Sauerstoff) und mit hohen Duchflussraten (von 30 bis über 4000 l/min). Diese Parameter können voreingestellt werden, um die unterschiedlichen Bedürfnisse einer Forschungseinrichtung zu erfüllen.

iFlowLab

i-FlowLab-Stickstoffgenerator

Im nach ISO 9001 zertifizierten Fertigungswerk von Peak in GB entwickelt und hergestellt, ist der i-FlowLab sorgfältig konstruiert, sodass er die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt. Dadurch wird nicht nur eine unerreichte Robustheit gewährleistet, sondern auch eine hervorragende Leistung über die gesamte Lebensdauer des Generators.

Zentrale Merkmale

  • Zweckmäßige und zuverlässige Stickstoffversorgung nach Bedarf;
  • Konsistenter, stabiler Stickstofffluss und -reinheit für Laboranwendungen;
  • Äußerst kostengünstige Alternative zur Versorgung aus Flaschen oder Tanks;
  • Nachhaltige Instrumentengasquelle, die fortlaufende Einkäufe überflüssig macht;
  • Zukunftsorientierte, erweiterbare und skalierbare N2-Produktionskapazität für höhere operative Flexibilität;
  • Innovativer „Eco-Modus“, der automatisch die Produktion und den Energieverbrauch basierend auf dem täglichen Anwendungsbedarf verwaltet;
  • Sicherste Gasversorgungsmethode, Arbeitsschutzschulungen und der manuelle Umgang mit unter Druck stehenden Flaschen/Behältern entfallen

Für Labors, die noch auf Hochdruckgasflaschen für die Stickstoffversorgung von Massenspektrometern und anderen Gas verbrauchenden Geräten angewiesen sind, stellt der i-FlowLab von Peak eine kostengünstigere, zweckmäßigere und nachhaltigere Alternative dar. Nachstehend sind nur einige der Anwendungen aufgeführt, bei denen der Einsatz von i-FlowLab eine Maximierung der Produktivität und Optimierung des Arbeitsflusses bewirken kann:

LC/MS – Die meisten LC-MS-Geräte benötigen viel Gas. i-FlowLab ist in der Lage, große Mengen an Stickstoff zu produzieren, um den Bedarf von mehreren, gleichzeitig ablaufenden Analysen zu decken, und kann so als einzige Versorgungsquelle für mehrere LC-MS-Geräte dienen.

Handschuhkästen – Bei der Arbeit mit gefährlichen Substanzen, wie z. B. infektiösen Krankheitserregern oder radioaktivem Material, ist oft der Einsatz von Handschuhkästen in einer inerten, sauerstofffreien Umgebung erforderlich. i-FLowLab deckt die Anforderungen an die Stickstoffversorgung mehrerer Handschuhkästen effektiv ab.

Probenverdampfer – Je nach Anforderungen an den Arbeitsfluss verbrauchen Verdampfer bei der Vorbereitung der Verbindungen für die nachfolgenden Analysen oft große Mengen an Stickstoff. i-FlowLab ist einfach konfigurierbar, um mehrere Verdampfer mit hochwertigem Stickstoff zu versorgen und gleichzeitig den Bedarf anderer gasintensiver Instrumente im Labor zu decken.

Laborabzüge – Integrierte Stickstoffhähne geben den Labors die Flexibilität, in kontrollierten Umgebungen Analysen durchzuführen und Instrumente zu verwenden. i-FlowLab ist die ideale Lösung, um mehrere Anwendungen kontinuierlich und stabil mit Stickstoff zu versorgen.

NMR-Spektroskopie – Aufgrund des hohen Stickstoffverbrauchs bei mehreren Prozessen in der Kernspinresonanzspektroskopie bietet i-FlowLab eine kontinuierliche Stickstoffversorgung für diese Analysetechnik.

Für weitere Informationen über i-FlowLab    

i-FlowLab ist eine bedarfsgerechte Vor Ort-Lösung zur zweckmäßigen, zuverlässigen und sicheren Stickstoffversorgung von Labors mit hohen Anforderungen an die Durchflussrate und Reinheit des Gases. Die Beschaffung von Flaschen oder doppelwandigen Behältern ist damit nicht mehr erforderlich, was mittel- und langfristig zu Kostenersparnissen führt.

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